Konditorei Schreiber Pirna
Stollenmädchen 2015 aus Pirna

Firmenchronik

Seit nunmehr 145 Jahren, in ununterbrochener Reihenfolge, ist die Familie Schreiber im backenden Handwerk tätig. Am 12. Januar 1869 gründete mein Ururgroßvater in Meißen eine Zuckerbäckerei. Diese wurde von Handwerksmeister Emil Schreiber zur Jahrhundertwende als Konditorei und Kaiser Café weitergeführt. Im Jahre 1942 übernahm mein Großvater Hans Schreiber den Betrieb und führte ihn zu einer der angesehensten und qualitativ sehr guten Konditorei in Sachsen. Mein Vater, Konditormeister Peter Schreiber, übernahm 1972 den alteingesessenen Betrieb in Meißen. Ich selbst habe den Beruf eines Konditors in einem hochqualifizierten Betrieb in Dresden erlernt.

Mein Urgroßvater mütterlicherseits, Arno Fröde, übernahm 1913 auf der Breiten Straße 5 in Pirna eine schon ansässige Bäckerei. 1933 konnte er mit seiner Familie eine Konditorei hier in diesem Haus, Breite Straße 1, eröffnen. Seine beiden Söhne Werner und Herbert Fröde erlernten ebenfalls den Beruf eines Bäcker und Konditors. 1949 übernahm Werner Fröde den Betrieb seines Vaters. Zusammen mit seiner Frau meisterte er alle Schwierigkeiten die jene Zeit mit sich brachte. "Konditorei Fröde" heute noch ein Begriff in Pirna, der ehemalige Kunden zum Schwärmen bringt. Als jetziger Inhaber bin ich bestrebt, den Betrieb meines Großvaters, Werner Fröde, der 1976 aus gesundheitlichen Gründen sein Geschäft aufgeben mußte, weiterzuführen. Meine Frau und ich werden bemüht sein, die Handwerkstradition unserer Familien, zusammen mit unseren Kindern fortzusetzen. 2014 beendete unser Sohn Christoph Schreiber erfolgreich seine Ausbildung zum Konditor. Es ist unser Bestreben unseren verehrten Gästen einen gepflegten Service, sowie beste Qualität aller Erzeugnisse unserer Konditorei zu bieten. Ihr Besuch möge Entspannung für Seele und Freude für den Gaumen sein.

Konditormeister Tino Schreiber und Famile

Konditorei Schreiber